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Bergsteigen/Bergwandern
Winterpause

  

Erich König Unsere Schwerpunkte liegen auf Bergwanderungen,  längeren Bergtouren - auch im weglosen Gelände - und Klettersteigen. Bevorzugte Gebiete sind die Wiener Hausberge (Rax, Schneeberg, Hohe Wand etc.), steirische Alpen (Hochschwab, Grazer Bergland, Veitsch etc.).
Mehrtagestouren können auch weiter in den Westen führen (Tauern, Dachstein ...).

Während der Winterpause werden Bergtouren im Rahmen des Clubabends vereinbart. Ansonsten nehmen wir an den Skitouren der Naturfreunde Landstrasse teil. Nur für den Fall, dass gar kein Schnee kommt gibt es auch im Winter Bergwanderungen.

Treffpunkt: immer 1030 Wien, Keinergasse 20 (nahe U3 Kardinal-Nagl-Platz)

Kontakt:
 e-mail:  Erich König
 Tel.:       0664/4251834

 Termine 1. Halbjahr 2012:

  Wildenauersteig
Wildenauersteig

Tourenkalender - inklusive Wanderungen

* 25.3.  Unterberg (Alfred)
* 15.4.  Krumbachstein (Alfred)
* 22.4.  Hohe Wand - HTL-Steig (D/E)
(Erich/Karin)
* 28.4.  Muckenkogel
(Walter)
* 5.5.  Rax: Brandscheide
(Alfred)
* 20.5.  Wechsel - Wetterkogel (Walter)
* 3.6.  Hochturm (Erich)
* 24.6.  Schneeberg/Fadensteig (Walter)
* 30.6./1.7.  Großer Hafner (Erich)

Details zu den Touren findet Ihr im:
"
Aktuellen Programm"


Anspruchsvollere Bergtouren und Klettersteigtouren oder auch Wintertouren werden nicht im Internet ausgeschrieben, sondern im Rahmen des Clubabends vorbesprochen.

Schwierigkeitsgrade Klettersteige A-E
Schwierigkeitsgrade Klettern 1-11

 Gründe für das Bergsteigen:
„Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.“ Albert Einstein
"In den Bergen ist Freiheit." Wanda Rutkiewicz 

 Schwierigkeitsgrade Klettersteige A-E

A (wenig schwierig) Schwierigkeit: einfach
Gelände: flach bis steil, meist felsig oder von Felsen durchsetzt, ausgesetzte Passagen möglich
Sicherung: Drahtseile, Ketten, Eisenklammern („Klampfen”) und vereinzelt kurze Leitern; Begehung größtenteils ohne Verwendung der Sicherungseinrichtungen möglich
Voraussetzungen: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit empfohlen
Ausrüstung: Geübte Geher werden hier ohne Selbstsicherungen anzutreffen sein.
B (mäßig schwierig) Schwierigkeit: einfach bis mäßig schwierig, teilweise etwas anstrengender bzw. Kräfte raubend
Gelände: steileres Felsgelände, teilweise kleine Tritte, mit ausgesetzten Stellen ist auf jeden Fall zu rechnen
Sicherung: Drahtseile, Ketten, Eisenklammern, Trittstifte, längere Leitern (u. U. auch senkrecht)
Voraussetzungen: wie bei A, allerdings bessere Kondition und etwas Kraft und Ausdauer in Armen und Beinen deutlich von Vorteil
Ausrüstung: Klettersteigausrüstung empfohlen
C (schwierig) Schwierigkeit: größtenteils schwierig, anstrengend und Kräfte raubend
Gelände: steiles bis sehr steiles Felsgelände, meist kleine Tritte, längere bzw. sehr häufig ausgesetzte Passagen
Sicherung: Drahtseile, Eisenklampfen, Trittstifte, oft längere und sogar überhängende Leitern, Klammern und Stifte können auch weiter auseinander liegen; in senkrechten Abschnitten manchmal auch nur ein Drahtseil.
Voraussetzungen: gute Kondition, da längere Anstiege in diesem Schwierigkeitsgrad bereits zu den großen Klettersteig-Unternehmen zählen
Ausrüstung: Klettersteigausrüstung dringend empfohlen, Ungeübte bzw. Kinder ev. ans Seil nehmen
D (sehr schwierig) Schwierigkeit: sehr schwierig, sehr anstrengend und sehr Kräfte raubend
Gelände: senkrechtes, oft auch überhängendes Gelände; meist sehr ausgesetzt
Sicherung: Drahtseil, Eisenklammern und Trittstifte (liegen vielfach weit auseinander); an ausgesetzten und steilen Stellen oftmals nur ein Drahtseil
Voraussetzungen: wie bei C, allerdings guter körperlicher Zustand, genug Kraft in Armen und Händen, da längere senkrechte bis überhängende Stellen auftreten können; auch kleinere Kletterstellen (bis zum 2. Schwierigkeitsgrad) ohne Sicherungseinrichtungen sind möglich
Ausrüstung: Klettersteigausrüstung obligatorisch, für Anfänger und Kinder nicht empfehlenswert
E (extrem schwierig) Schwierigkeit: extrem schwierig, da sehr anstrengend und äußerst Kräfte raubend
Gelände: senkrecht bis überhängend; durchwegs ausgesetzt; sehr kleine Tritte oder Reibungskletterei
Sicherung: wie D, allerdings öfter mit Kletterei kombiniert
Voraussetzungen: viel Kraft in Händen (Fingern), Armen und Beinen, erhöhtes Maß an Kondition, Beweglichkeit, über längere Strecken kann die Hauptlast auf den Armen liegen
Ausrüstung: Klettersteigausrüstung obligatorisch, Seilschaftsverband gerade bei Touren mit Stellen ohne Sicherungseinrichtungen überlegenswert; für Anfänger und Kinder nicht zu empfehlen

Schwierigkeitsgrade Klettern 1-11

Bewertung
UIAA-Schwierigkeitsskala
(alpines Klettern und Sportklettern)
I
Geringe Schwierigkeiten. Einfachste Form der Felskletterei (doch kein leichtes Gehgelände!). Die Hände sind zur Unterstützung des Gleichgewichtes erforderlich. Anfänger müssen am Seil gesichert werden. Schwindelfreiheit ist bereits erforderlich.
II
Mäßige Schwierigkeiten. Hier beginnt die Kletterei, welche die Drei-Punkt-Haltung erforderlich macht.
III
Mittlere Schwierigkeiten. Zwischensicherungen an exponierten Stellen empfehlenswert. Senkrechte Stellen verlangen bereits Kraftaufwand. Geübte und erfahrene Kletterer können Passagen dieser Schwierigkeit noch ohne Seilsicherung erklettern.
IV
Große Schwierigkeiten. Hier beginnt die Kletterei schärferer Richtung. Erhebliche Klettererfahrung notwendig. Längere Kletterstellen bedürfen meist mehrerer Zwischensicherungen. Auch geübte und erfahrene Kletterer bewältigen Passagen dieser Schwierigkeit gewöhnlich nicht mehr ohne Seilsicherung.
V
Sehr große Schwierigkeiten. Zunehmende Anzahl an Zwischensicherungen ist die Regel. Erhöhte Anforderungen an körperliche Voraussetzungen, Klettertechnik und Erfahrung. Lange hochalpine Routen im Schwierigkeitsgrad V zählen bereits zu den ganz großen Unternehmungen.
VI
Überaus große Schwierigkeiten. Die Kletterei erfordert weit überdurchschnittliches Können und hervorragenden Trainingsstand. Große Ausgesetztheit, oft verbunden mit kleinen Standplätzen. Passagen dieser Schwierigkeit können in der Regel nur bei guten Bedingungen bezwungen werden.
VII
Außergewöhnliche Schwierigkeiten. Ein durch gesteigertes Training und verbesserte Ausrüstung erreichter Schwierigkeitsgrad. Auch die besten Kletterer benötigen ein an die Gesteinsart angepasstes Training, um Passagen dieser Schwierigkeit nahe der Sturzgrenze zu meistern. Neben akrobatischem Klettervermögen ist das Beherrschen ausgefeilter Sicherungstechnik unerlässlich.
VIII-XI
keine wörtliche Entsprechung

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