Unsere Bergsportaktivitäten sind:
Unsere Schwerpunkte liegen auf Bergwanderungen, längeren Bergtouren- auch im weglosen Gelände - und Klettersteigen. Bevorzugte Gebiete sind die Wiener Hausberge (Rax, Schneeberg, Hohe Wand etc.), steirische Hausberge (Hochschwab, Grazer Bergland, Veitsch etc.). Längere Touren können auch weiter in den Westen führen (Tauern, Dachstein ...).
Nächste Tour:
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Sonntag 5. September 2010 Gippel (1699 m) - über Bergrettungssteig Anforderung: lange Tour, 1300 hm in An- und Abstieg, versicherte Stellen A/B, Trittsicherheit erforderlich Ausrüstung: Bergschuhe, warme Kleidung, Regenschutz Kosten: Freie Spende für Verein Dauer: Gehzeit 7,5 h Anmeldung Erich König (erich.koenig@bsa.at; 0664/4251834). Wir bilden Fahrgemeinschaften, bitte teilt mir mit ob Ihr eine Mitfahrgelegenheit braucht oder jemand mitnehmen könnt. |
Termine:
Infos zu sämtlichen Veranstaltungen der Landstrasser Naturfreunde findet Ihr unter: |
Schwierigkeitsgrade Klettersteige A-E
Schwierigkeitsgrade Klettern 1-11
Schwierigkeitsgrade Klettersteige A-E
| A (wenig schwierig) | Schwierigkeit: einfach |
| Gelände: flach bis steil, meist felsig oder von Felsen durchsetzt, ausgesetzte Passagen möglich | |
| Sicherung: Drahtseile, Ketten, Eisenklammern („Klampfen”) und vereinzelt kurze Leitern; Begehung größtenteils ohne Verwendung der Sicherungseinrichtungen möglich | |
| Voraussetzungen: Trittsicherheit und Schwindelfreiheit empfohlen | |
| Ausrüstung: Geübte Geher werden hier ohne Selbstsicherungen anzutreffen sein. | |
| B (mäßig schwierig) | Schwierigkeit: einfach bis mäßig schwierig, teilweise etwas anstrengender bzw. Kräfte raubend |
| Gelände: steileres Felsgelände, teilweise kleine Tritte, mit ausgesetzten Stellen ist auf jeden Fall zu rechnen | |
| Sicherung: Drahtseile, Ketten, Eisenklammern, Trittstifte, längere Leitern (u. U. auch senkrecht); Begehung ohne Sicherungseinrichtungen möglich, aber Schwierigkeiten bis zum 3. Schwierigkeitsgrad (UIAA) sind zu erwarten | |
| Voraussetzungen: wie bei A, allerdings bessere Kondition und etwas Kraft und Ausdauer in Armen und Beinen deutlich von Vorteil | |
| Ausrüstung: Klettersteigausrüstung empfohlen |
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| C (schwierig) | Schwierigkeit: größtenteils schwierig, anstrengend und Kräfte raubend |
| Gelände: steiles bis sehr steiles Felsgelände, meist kleine Tritte, längere bzw. sehr häufig ausgesetzte Passagen | |
| Sicherung: Drahtseile, Eisenklampfen, Trittstifte, oft längere und sogar überhängende Leitern, Klammern und Stifte können auch weiter auseinander liegen; in senkrechten Abschnitten manchmal auch nur ein Drahtseil; Begehung ohne Benutzung der fixen Sicherungseinrichtungen möglich, Schwierigkeiten liegen aber oft schon im 4. Schwierigkeitsgrad (UIAA) | |
| Voraussetzungen: gute Kondition, da längere Anstiege in diesem Schwierigkeitsgrad bereits zu den großen Klettersteig-Unternehmen zählen | |
| Ausrüstung: Klettersteigausrüstung wie B ist dringend zu empfehlen, Ungeübte bzw. Kinder sind ev. ans Seil zu nehmen | |
| D (sehr schwierig) | Schwierigkeit: sehr schwierig, sehr anstrengend und sehr Kräfte raubend |
| Gelände: senkrechtes, oft auch überhängendes Gelände; meist sehr ausgesetzt | |
| Sicherung: Drahtseil, Eisenklammern und Trittstifte (liegen vielfach weit auseinander); an ausgesetzten und steilen Stellen oftmals nur ein Drahtseil | |
| Voraussetzungen: wie bei C, allerdings guter körperlicher Zustand, genug Kraft in Armen und Händen, da längere senkrechte bis überhängende Stellen auftreten können; auch kleinere Kletterstellen (bis zum 2. Schwierigkeitsgrad) ohne Sicherungseinrichtungen sind möglich | |
| Ausrüstung: Klettersteigausrüstung obligatorisch, selbst erfahrene Klettersteiggeher sind im Seilschaftsverband anzutreffen; für Anfänger und Kinder nicht empfehlenswert | |
| E (extrem schwierig) | Schwierigkeit: extrem schwierig, da sehr anstrengend und äußerst Kräfte raubend |
| Gelände: senkrecht bis überhängend; durchwegs ausgesetzt; sehr kleine Tritte oder Reibungskletterei | |
| Sicherung: wie D, allerdings öfter mit Kletterei kombiniert | |
| Voraussetzungen: viel Kraft in Händen (Fingern), Armen und Beinen, erhöhtes Maß an Kondition, Beweglichkeit, über längere Strecken kann die Hauptlast auf den Armen liegen | |
| Ausrüstung: Klettersteigausrüstung obligatorisch, Seilschaftsverband gerade bei Touren mit Stellen ohne Sicherungseinrichtungen überlegenswert; für Anfänger und Kinder nicht zu empfehlen |
Schwierigkeitsgrade Klettern 1-11
| Bewertung |
UIAA-Schwierigkeitsskala
(alpines Klettern und Sportklettern) |
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I
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Geringe Schwierigkeiten. Einfachste Form der Felskletterei (doch kein leichtes Gehgelände!). Die Hände sind zur Unterstützung des Gleichgewichtes erforderlich. Anfänger müssen am Seil gesichert werden. Schwindelfreiheit ist bereits erforderlich. |
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II
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Mäßige Schwierigkeiten. Hier beginnt die Kletterei, welche die Drei-Punkt-Haltung erforderlich macht. |
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III
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Mittlere Schwierigkeiten. Zwischensicherungen an exponierten Stellen empfehlenswert. Senkrechte Stellen verlangen bereits Kraftaufwand. Geübte und erfahrene Kletterer können Passagen dieser Schwierigkeit noch ohne Seilsicherung erklettern. |
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IV
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Große Schwierigkeiten. Hier beginnt die Kletterei schärferer Richtung. Erhebliche Klettererfahrung notwendig. Längere Kletterstellen bedürfen meist mehrerer Zwischensicherungen. Auch geübte und erfahrene Kletterer bewältigen Passagen dieser Schwierigkeit gewöhnlich nicht mehr ohne Seilsicherung. |
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V
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Sehr große Schwierigkeiten. Zunehmende Anzahl an Zwischensicherungen ist die Regel. Erhöhte Anforderungen an körperliche Voraussetzungen, Klettertechnik und Erfahrung. Lange hochalpine Routen im Schwierigkeitsgrad V zählen bereits zu den ganz großen Unternehmungen. |
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VI
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Überaus große Schwierigkeiten. Die Kletterei erfordert weit überdurchschnittliches Können und hervorragenden Trainingsstand. Große Ausgesetztheit, oft verbunden mit kleinen Standplätzen. Passagen dieser Schwierigkeit können in der Regel nur bei guten Bedingungen bezwungen werden. |
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VII
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Außergewöhnliche Schwierigkeiten. Ein durch gesteigertes Training und verbesserte Ausrüstung erreichter Schwierigkeitsgrad. Auch die besten Kletterer benötigen ein an die Gesteinsart angepasstes Training, um Passagen dieser Schwierigkeit nahe der Sturzgrenze zu meistern. Neben akrobatischem Klettervermögen ist das Beherrschen ausgefeilter Sicherungstechnik unerlässlich. |
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VIII-XI
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keine wörtliche Entsprechung |
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„Freude am Schauen und Begreifen ist die schönste Gabe der Natur.“ Albert Einstein
"In den Bergen ist Freiheit." Wanda Rutkiewicz
„Meist ist der Sturz an sich gar nicht das Problem, sondern der Aufprall.“
Joe Simpson